(Zoltán Kodály)
Schon seit meiner Kindheit habe ich den Wunsch gehabt, Klavierlehrerin zu werden. Musizieren hat mir immer große Freude gemacht. Sich mit Kindern zu beschäftigen, fand ich auch toll. Da ich selbst Mutter von zwei Kindern bin, weiß ich genau, welchem Druck und Stress die Kinder heutzutage ausgesetzt sind. Ich glaube, dass die Musik eine ausgezeichnete Möglichkeit ist, um diese Belastung zu verarbeiten und sich zu entspannen. Die Musik wirkt sich sehr positiv auf Seele und Emotionen aus. Daneben entwickelt sie die Motorik, die Aufmerksamkeit, die Konzentration und die Ausdauer. Schon ein kleines Kinderlied richtig präsentieren zu können, stellt ein großes Erfolgserlebnis dar. Das hat auch auf die ganze Persönlichkeit eine positive Wirkung.
Das Notenlesen und auf einem Instrument spielen zu können ist ein Wissen, das man ein Leben lang behalten kann. Auch wenn es Jahre später verblasst, kann man es leicht und schnell wiederholen. Ich glaube, dass mein Klavierwissen und meine pädagogischen Erfahrungen Ihnen helfen können, um die fantastische Welt der Musik und ein sehr beliebtes Instrument - das Klavier - kennenzulernen!
Im 20. Jahrhundert sind viele neue Methoden „geboren worden“, um Musik zu unterrichten (siehe Dalcrose, Orff, Suzuki, Kodaly). Jede Methode nähert sich der Musik dabei von einer anderen Seite. Dennoch haben alle ein gemeinsames Ziel:
„Die musikalischen Werkzeuge sind behilflich für einen Mensch, damit er mit sich selbst und mit der Welt in Harmonie leben kann.“
Während meines Studiums habe ich mehrere solcher Methoden kennengelernt. Durch Hospitation und Praktika in verschiedensten Schultypen (Musikschule, Grundschule, Musisches Gymnasium) habe ich eben diese auch in der Praxis gesehen und mit ihnen gearbeitet. Dank meiner erfahrenen Lehrer konnte ich viele Tipps und Tricks erlernen, die in keinem Buch zu finden sind.
Aus all diesem Wissen und meiner 20-jährige Erfahrung habe ich nun meine eigene Methode entwickelt, die ich ständig weiter am Ausbauen bin.
Rhythmus, Melodie, Musikalität sowie die richtige Technik und Musiktheorie sind die Bausteine in meinem Unterricht. Dabei lege ich den Schwerpunkt auf die klassische Musik, wobei auch Kinderlieder, Pop-Lieder sowie Filmmusik und Werke von zeitgenössischen Komponisten wie Yiruma, Ludovico Einaudi nicht fehlen dürfen.
Hauptsache, man hat Spaß dabei!
Die positive Wirkung der musikalischen Erziehung auf die Persönlichkeit ist längst bekannt. Schon Platon hat davon geschrieben:
„Die Musik ist ein moralisches Gesetz. Sie schenkt unserem Herz eine Seele, verleiht den Gedanken Flügel, lässt die Phantasie erblühen...Darum ist die Musik der wichtigste Teil der Erziehung. Rhythmen und Töne dringen am tiefsten in die Seele und erschüttern sie am gewaltigsten. Sie machen bei richtiger Erziehung den Menschen gut, andernfalls schlecht.“
Die musikalische Erziehung soll aber nicht nur Begabungen fördern und auf Wettbewerbe und Preisgewinne vorbereiten, sondern auch jedem Kind eine allgemeine musische Bildung geben. Die große Welt der Töne, Harmonien, Rhythmen, Dynamik versteht man am besten, wenn man sie praktiziert, also singt oder auf Instrumenten spielt.
Die Musik hat auf jeden eine individuelle Wirkung. Deswegen lege ich in meinem Unterricht großen Wert darauf, dem persönlichen Bedarf gerecht zu werden. Und genau aus diesem Grund biete ich nur Einzelunterricht an.
Während dieser 30 oder 45 Minuten steht der Schüler im Mittelpunkt. Wir arbeiten nach seinem Tempo und lernen vor allem Klavierstücke, die ihn weiterbringen und ihm Freude bereiten. Gerne unterstütze ich die Übenden dabei mit viel Geduld. So ist jeder motiviert und hat keinen „Druck“. Allerdings kann ich den Schülern, bei allen Bemühungen und pädagogischer Qualifikation, eines nicht abnehmen: Das Üben.
Die Musik ist wie eine Sprache. Der gewünschte Erfolg stellt sich nur dann ein, wenn man sich täglich damit beschäftigt. Das muss nicht „stundenlang“ sein, jedoch hat es eine große Bedeutung, dass das im Unterricht Erlernte zu Hause wiederholt wird.
| Name | Zsuzsa Márton-Lovas |
| Geboren | 11.07.1977, Ungarn |
| 1983 - 1991 | Grundschule, Tardona (Ungarn) |
| 1985 - 1991 | Musikschule, Kazincbarcika (Ungarn) |
| 1991 - 1995 | Musisches Gymnasium, Miskolc (Ungarn), Abitur |
| 1995 - 1999 | Universität Miskolc - Béla Bartók Musikkünstlerisches Institute, Miskolc (Ungarn), Diplom als Lehrerin für Klavier und Musiktheorie |
| 1995 - 1999 | Lehrerin in Musikschule Árpád Lajos, Dédestapolcsány (Ungarn) |
| 1997 - 1999 | Praktikum in 3 verschiedenen Schultypen: Musikschule, Musikgrundschule, Musisches Gymnasium |
| 1999 - 2001 | Lehrerin in Musikschule Ernö Dohnány, Budapest (Ungarn) |
| 2001 - | Deutschland |
| 2001 - 2010 | Elternzeit und parallel dazu Privatunterricht, Höhenkirchen und Poing |
| 2010 - 2016 | Privatunterricht in Poing |
| 2016 - | Privatunterricht in Perlesreut |
Klavier und Musiktheorie
Unfassende Kenntnisse
Verschiedenste pädagogische Tendenzen für Klavierunterricht
Unterricht von Kinder ab 6 sowie Erwachsene
Solo Konzert-Auftritte
Begleitung von Chor, Gesang und verschiedenen Instrumenten
Kenntnisse in klassischen und zeitgemäßen Klavierstücke
Große Musilschule in Budapest, kleine Musikschule auf dem Land
Vorbereitung für Kinder auf Wettbewerbe und Jahresprüfung
Ellersdorf bei Perlesreut
Diplomkonzert 1999 - Bach, G-Dur Preludium und Fuge
Diplomkonzert 1999 - Beethoven, c-moll Sonate (Pathetique)
I. Satz (Teil)
Diplomkonzert 1999 - Debussy, Pour le Piano - Danse
Diplomkonzert 1999 - Liszt, Vallee d'Obermann (Teil)
Weihnachtskonzert 2025, Abschlusslied